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Volvo Konzeptfahrzeuge auf neuer Modular-Architektur

Volvo Concept 40.2: Eines von zwei Konzeptfahrzeugen, die einen ersten Blick in die Zukunft der Volvo Kompaktmodelle erlauben – Thors Hammer als markante Lichtsignatur bleibt. (Werksfoto)

Mit der Enthüllung von zwei Konzeptfahrzeugen ist der Startschuss für die neue globale Kompaktmodell-Strategie von Volvo gefallen. Der schwedische Premium-Automobilhersteller gibt mit diesen Modellen den Weg in eine spannende, neue Richtung für das Unternehmen vor.

  • Ausblick auf zukünftige kompakte Volvo Modelle.
  • Startschuss für globale Kompaktmodell-Strategie.
  • Energiegeladenes Design und elektrifizierte Antriebe. 

Die beiden Konzeptfahrzeuge auf Basis der völlig neu entwickelten kompakten Modular-Architektur (CMA) zeigen erstmals, wie sich Volvo künftig auf dem großen und lukrativen Markt für Premium-Kompaktfahrzeuge weltweit positionieren will: Mit Modellen, die mutiges Außen- und Innendesign mit wegweisender Technik auf den Gebieten Konnektivität, Elektrifizierung und autonomes Fahren verbinden.

Die Konzeptfahrzeuge sind die ersten Modelle, die auf der neuen kompakten Modular-Architektur (CMA) basieren. Diese hat Volvo speziell für kleinere Fahrzeuge entwickelt. Sie erlaubt es den Designern und Ingenieuren des schwedischen Unternehmens, neue Wege zu beschreiten.

„Jedes Mitglied unserer Produktfamilie hat seinen eigenen Charakter, genau wie die Mitglieder einer echten Familie“, sagt Thomas Ingenlath, Senior Vice President für Design bei der Volvo Car Group. „Dank der CMA-Plattform stellen unsere neuen Konzeptfahrzeuge etwas Besonderes dar, etwas Jugendliches. Sie sind energiegeladen und haben einen modernen und begeisternden urbanen Charakter, der sie aus der Masse herausragen lässt. Diese Aura wird künftige kompakte Volvo Modelle auszeichnen.“

Die Kompaktmodell-Strategie ist ein wesentlicher Bestandteil des derzeit laufenden Transformationsprozesses von Volvo. Dieser ambitionierte Plan wird die Marke innerhalb der nächsten vier Jahre im Wettbewerb mit den globalen Premiumherstellern neu positionieren.

Zum neuen Kompaktmodell-Programm von Volvo gehören neben einem rein batterie-elektrischen Modell auch diese Twin Engine Plug-in-Hybrid-Varianten – mit und ohne Allradantrieb. (Werksfoto)

Zum neuen Kompaktmodell-Programm von Volvo gehören neben einem rein batterie-elektrischen Modell auch diese Twin Engine Plug-in-Hybrid-Varianten – mit und ohne Allradantrieb. (Werksfoto)

Zum neuen Kompaktmodell-Programm von Volvo gehören ebenso ein rein batterie-elektrisches Fahrzeug sowie Twin Engine Plug-in-Hybrid-Varianten. Volvo bekräftigt damit seine Absicht, die Elektrifizierung über das gesamte Portfolio voranzutreiben und bis 2025 weltweit bis zu einer Million elektrifizierte Fahrzeuge zu verkaufen.

„Durch den modularen Ansatz sowohl bei der Fahrzeugarchitektur als auch bei der Antriebsentwicklung ist es uns gelungen, viele Mitbewerber im Premiumsegment zu überholen“, sagt Dr. Peter Mertens, Senior Vice President für Forschung & Entwicklung bei der Volvo Car Group. „Mit der neuen, rein batterie-elektrischen Antriebsvariante schlagen wir ein weiteres spannendes Kapitel in der Volvo Geschichte auf.“

Neben dem mutigen Außendesign und den elektrifizierten Antriebsoptionen bieten die neuen Modelle eine Vielzahl innovativer Konnektivitäts-Dienste, das weltweit fortschrittlichste Sicherheitspaket und ein wegweisendes skandinavisches Interieur-Design.

„Die neuen 40er Modelle haben das Zeug dazu, die Marktposition von Volvo in einem wichtigen Wachstumssegment zu verbessern“, sagt Håkan Samuelsson, Präsident und CEO der Volvo Car Group. „Das elektrifizierte Antriebsprogramm, das einen neuen kompakten Twin Engine Plug-in-Hybrid ebenso umfasst wie ein rein elektrisches Fahrzeug, ist ein zentraler Bestandteil der CMA-Plattform.“ Produktionsstart für das erste Modell der neuen 40er Baureihe sei voraussichtlich 2017, so Samuelsson weiter.

Die jüngste Ankündigung zur Kompaktmodellstrategie folgt auf einen starken Start des Unternehmens in das Jahr 2016 im Hinblick auf Absatz und Profitabilität. In den ersten drei Monaten des Jahres stieg der Umsatz des Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr um 24 Prozent auf 41,7 Milliarden Schwedische Kronen (rund 4,52 Milliarden Euro), während sich der operative Gewinn auf 3,1 Milliarden SEK (ca. 335,82 Millionen Euro) belief. Daraus ergibt sich eine Umsatzrendite von 7,5 Prozent. Der Fahrzeugabsatz ist im ersten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahr um 11,9 Prozent auf 120.591 Einheiten gestiegen. Mittelfristig will Volvo 800.000 Fahrzeuge pro Jahr verkaufen; 2015 hat das Unternehmen weltweit 503.000 Fahrzeuge abgesetzt.*

*Text oder Textteile aus offizieller Pressemitteilung

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