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Passat Alltrack ab sofort bestellbar

Kultiviert in die Wildnis: Der VW Passat Alltrack kommt mit Allradantrieb, moderner Technik und – gegenüber dem normalen Passat Variant – mit etwas robusterem Design. (Werksfoto)

Der neue Passat Alltrack tritt mit einem eigenständigen Design u.a. an die Karosserie angepassten Stoßfängern (samt Unterfahrschutz in Edelstahloptik), robusten Radlauf- und Seitenschwellerabdeckungen in „Anthrazit“ und Schwellerverbreiterungen an. Mit seiner um 27,5 Millimeter erhöhten Bodenfreiheit ist er außerdem jeder Fahrsituation gewachsen. Eine silbern eloxierte Dachreling, zahlreiche „Alltrack“-Schriftzüge u.a. im Kühlergrill und auf der Heckklappe sowie spezifische 17-Zoll-Leichtmetallfelgen (optional 18- und 19-Zoll-Felgen) werten den Variant zusätzlich auf.
  

  • Neuer Passat Alltrack mit eigenständigem Offroad-Look.
  • Allrounder verbindet Offroad-Eigenschaften mit Reisekomfort.
  • Serienmäßig mit Allradantrieb 4Motion und modernsten Technologien.
  • Der Passat Alltrack ist ab 38.550 Euro erhältlich.
Viele kleine Helferlein ...: Der neue VW Passat Altrack ist mit einer ganzen Fülle an Fahrerassiustenzsystemen zu haben – bis hin zum Head-up Display. (Werksfoto)

Kleine Helferlein: Der neue VW Passat Alltrack ist mit einer ganzen Fülle an Fahrerassiustenzsystemen zu haben. (Werksfoto)

Gleichzeitig punktet der Passat Alltrack mit modernster Technik: Dank des speziellen Offfroad-Fahrprogramms mit entsprechend adaptierten Assistenzsystemen, angepasstem Fahrwerk und der Allianz aus EDS (elektronische Differenzialsperre), XDS+ und serienmäßigen Allradantrieb 4Motion ist er der perfekte Allrounder für die Onroad- und Offroad-Welt. So meistert er einerseits unwegsames Terrain souverän und bietet gleichzeitig – dank Fahrprofilauswahl und der optional erhältlichen adaptiven Fahrwerksregelung DCC (serienmäßig ab 162 kW TSI) – einen exzellenten Reisekomfort. Zudem empfiehlt sich der Passat Alltrack als ideales Zugfahrzeug: Bei zwölf Prozent Steigung sind es 2.200 kg Anhängelast (gebremst), die er an den Haken nehmen darf.

Fahrerassistenz und Infotainment
Darüber hinaus steht für den Passt Alltrack ein wegweisend großes Spektrum an Fahrerassistenz- und Infotainment-Systemen zur Verfügung. Dazu gehören u.a. ein Active Info Display (volldigitale Instrumente), ein Head-up Display (zur Projektion von Informationen in das Sichtfeld des Fahrers), das Rear Seat Entertainment „Media Control“ für Tablet-Computer, der Front Assist (Spurwechselassistent), der Emergency Assist (Fahrzeugstopp im Notfall), der Stauassistent, der Ausparkassistent (erkennt beim rückwärts Ausparken Fahrzeuge im Querverkehr) und der Trailer Assist (für das assistierte Rangieren mit Anhänger).

Sehr verbunden: Smartphones lassen sich im neuen VW Passat Alltrack via App Connect ins Fahrzeug einbinden und damit auch viele Apps. (Werksfoto)

Sehr verbunden: Smartphones lassen sich im neuen VW Passat Alltrack via App Connect ins Fahrzeug einbinden und damit auch viele Apps. (Werksfoto)

Einen hohen Stellenwert hat auch das Thema Infotainment: Vier Radio- und Radio-Navigationsgeräte sind für den Passat Alltrack erhältlich, die ein Höchstmaß an Konnektivität ermöglichen. Zu den diversen Schnittstellen gehört unter anderem die Einbindung von Smartphones via App Connect. Dahinter verbergen sich Applikationen wie „Mirror Link TM“ und „Car Play“ (Apple) und „Android Auto“ (Google), mit denen sich nahezu alle Smartphones und eine riesige Bandbreite an Apps einbinden lassen.

Insgesamt vier neue Direkteinspritzer bietet Volkswagen für den neuen Passat Alltrack an: Der kraftvolle Turbobenziner (TSI) leistet 220 PS. Im Fall der drehmomentstarken Turbodiesel (TDI) beginnt das Spektrum bei 150 PS. Die nächsten Leistungsstufen sind 190 PS und 240 PS. Sie alle erfüllen die Euro-6-Abgasnorm. Ein Start-Stopp-System und die Bremsenergie-Rückgewinnung gehören ebenfalls zur Grundausstattung.*

*Text oder Textteile aus offizieller Pressemitteilung.

 

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