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Kurvenreich: Alfa Romeo Stelvio

Alfa Romeo Stelvio: Das erste SUV von Alfa will sich mit Porsche Macan und Jaguar F-Pace messen. (Werksfoto)

Ab 16. März 2017 steht der Alfa Romeo Stelvio offiziell bei den Händlern. Zur Wahl stehen neben dem Einführungsmodell First Edition zunächst zwei Modellvarianten, beide in der höheren Ausstattungsvariante Super. Der Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo Super mit 206 kW (280 PS) leistendem Benziner ist ab 49.000 Euro zu haben (UPE des Herstellers ab Werk). Der Alfa Romeo 2.2 Diesel Super mit 154 kW (210 PS) startet bei 47.500 Euro (UPE des Herstellers ab Werk).

  • Das italienische Premium-SUV startet als Ausstattungsvariante Super ab 47.500 Euro, serienmäßig mit Allradantrieb, Achtstufen-Automatikgetriebe und Leichtmetallrädern im 18-Zoll-Format.
  • Neben Audi Q5, BMW X3 und Mercedes GLC zielt der Stelvio vor allem auf die Mittelklasse-SUVs von Porsche und Jaguar.
  • Spitzenmodell der Stelvio-Baureihe wird der Quadrifoglio mit 510 PS.

Zur Serienausstattung des Alfa Romeo Stelvio Super gehören unter anderem der elektronisch gesteuerte Allradantrieb AlfaTM Q4, das Achtstufen-Automatikgetriebe, die Fahrdynamikregelung AlfaTM DNA mit dem neuen Modus „Advanced Efficiency“, die elektrische Heckklappe, die Antriebswelle aus Kohlefaser und 18-Zoll-Leichtmetallräder. Als Sportwagen unter den SUV verwöhnt der neue Alfa Romeo Stelvio den Fahrer außerdem mit der konsequent auf ihn ausgerichteten Armaturentafel, Infotainmentsystem AlfaTM Connect mit 6,5-Zoll-Farbbildschirm (16,5 Zentimeter), hochwertiger Audioanlage mit acht Lautsprechern, Fahrzeuginformations-Center mit 3,5 Zoll (8,9 Zentimeter) großem TFT-Farbbildschirm, Lederlenkrad mit integriertem Motorstart-Knopf sowie Einstiegsleisten aus Aluminium. Die Sitze sind mit einer Kombination aus Stoff und Leder in den wählbaren Farbkombinationen schwarz, schwarz/braun und schwarz/rot bezogen. Die Verkleidungen von Armaturentafel und Türen sind farblich darauf abgestimmt.

Das Stelvio-Cockpit: Übersichtlich und Alfa-typisch mit den Instrumenten in Röhren. (Werksfoto)

Das Stelvio-Cockpit: Übersichtlich und Alfa-typisch mit den Instrumenten in Röhren. (Werksfoto)

Der Alfa Romeo Stelvio bietet darüber hinaus modernste Sicherheitssysteme. Dazu zählen unter anderem sechs Airbags, das Integrierte Bremssystem inklusive Elektronischer Stabilitätskontrolle (ESC), Antriebsschlupfregelung (ASR), Antiblockiersystem (ABS) und Anhängerstabilitätskontrolle (TSA), außerdem das Kollisionswarnsystem (FCW) mit Autonomer Notbremsfunktion (AEB) und Fußgängererkennung, Spurhalteassistent, Licht-/Regensensor sowie Parksensoren hinten.

Der Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo
Der 2.0-Liter-Turbobenziner des Alfa Romeo Stelvio leistet 206 kW (280 PS) bei 5.250 Umdrehungen pro Minute, das maximale Drehmoment beträgt 400 Newtonmeter bei 2.250 U/min. Der aus Aluminium gefertigte Vierzylinder ist mit der elektro-hydraulischen Ventilsteuerung MultiAir ausgerüstet. Zusammen mit dem 2-in-1-System der Turboaufladung und der Kraftstoffdirekteinspritzung mit bis zu 200 bar sorgt dies für ein spontanes Ansprechverhalten und hohe Effizienz. Der Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo beschleunigt in 5,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h.

Der Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel
Der Turbodiesel-Motor des Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel bietet kräftige 154 kW (210 PS) bei 3.750 Umdrehungen pro Minute und produziert ein maximales Drehmoment von 470 Newtonmeter. Damit sind eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h und eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 6,6 Sekunden möglich. Der 2,2-Liter-Vierzylinder gehört zur ersten Turbodiesel-Baureihe von Alfa Romeo, die aus Aluminium gefertigt wird. Die Kraftstoffversorgung übernimmt eine MultiJet-II-Direkteinspritzung der neuesten Generation. Sie arbeitet mit bis zu 2.000 bar Druck. Der Turbolader verfügt über elektrisch verstellbare Schaufelräder, die das Ansprechverhalten verbessern und die Effizienz erhö­hen. Eine integrierte Ausgleichswelle reduziert darüber hinaus vom Motor ausgehende Vibrationen.

Der Allradantrieb AlfaTM Q4
Die hohe Leistung der Motoren wird vom elektronisch gesteuerten Allradradantrieb Alfa™ Q4 sicher auf die Straße gebracht. Bei normalen Fahrbedingungen arbeitet das System wie ein Hinterradantrieb, 100 Prozent der Motorkraft werden an die Hinterachse übertragen. Erreichen die Hinterreifen ihre Haftgrenze, wird in Sekunden­bruchteilen das Ansprechverhalten des Verteilergetriebes geändert und bis zu 60 Prozent des Drehmo­ments zur Vorderachse umgeleitet. Unterstützt wird der Allradantrieb durch die elektrische Servolenkung mit dynamischer Lenkunterstützung (AST) und die Aktive Gierregelung (AYC), die elektronisch gesteuert die Motorkraft abhängig von Traktionsverhältnissen und Stellung der Lenkung auf die Räder verteilt. Auf diese Weise werden optimale Traktion und besonders hohe Rich­tungsstabilität auch in schnell durchfahrenen Kurven erreicht. Außerdem kombiniert diese variable Funktionsweise die Vorteile des Allradantriebs – überlegene Haftung der Reifen sowohl beim Beschleunigen wie auch abseits befestigter Straßen – mit den für einen Hinterradantrieb typischen Vorzügen wie agilem Kurvenverhalten und niedrigerem Kraftstoff­verbrauch. Die weitgehend aus Aluminium gefertigten Radaufhängungen bieten darüber hinaus die innovative AlfaTM Link Technologie.

Stelvio-Heck: Andres als die Deutschen, aber aus mancher Perspektive ein bißchen Maserati Levante. (Werksfoto)

Stelvio-Heck: Anders als die Deutschen, aber aus mancher Perspektive ein bißchen Maserati Levante. (Werksfoto)

Der Modellname Stelvio ist übrigens eine Hommage an die höchste asphaltierte Passstraße in den italieni­schen Alpen, die zweithöchste in Europa – das Stilfser Joch. Die „Strada Statale 38 dello Stelvio“ windet sich mit 75 Kehren und stellen­weise mehr als sieben Prozent Steigung bis hinauf zur Passhöhe auf 2.758 Meter. Diese einzigartige Straße bildete die Inspiration für den Fahrspaß und die Leistungsfähigkeit, die der neue Alfa Romeo Stelvio bietet.*

* Text oder Textteile aus offizieller Pressemitteilung

 

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