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Jubiläumsfeier: 80 Jahre Jaguar

Der Mark II ist in diesem Jahr auf dem Jaguar Stand des AvD Oldtimer-Grand-Prix zu sehen. (Werksfoto)

Jaguar blickt in diesem Jahr auf seine 80-jährige Markengeschichte zurück. Grund genug, im Rahmen des 43. AvD Oldtimer-Grand-Prix (7.-9. August) eine rauschende Geburtstagsparty zu feiern – entsprechend dem Jaguar Markenclaim „The Art of Performance“. Dabei stehen auf dem offenen Jaguar Areal Klassiker und brandneue Modelle gleichermaßen im Mittelpunkt. Auf dem Grand Prix-Kurs des Nürburgrings startet der einzige internationale Lauf der neuen Jaguar Heritage Challenge.

  • Zum 80-jährigen Jaguar Markenjubiläum großes Programm und viel Prominenz auf dem offenen Jaguar Areal des AvD Oldtimer-Grand-Prix.
  • Ausstellung von prominenten Fahrzeugen.
  • Weltpremiere des Jaguar E-TYPE Lightweight No. 1.
  • Deutschland-Premieren des neuen Jaguar XJ und der neuen Generation Jaguar XF.
  • Dynamisches Debüt des Jaguar F-TYPE Project 7.
  • Einziges Rennen der neuen Jaguar Heritage Challenge außerhalb Englands.

In dem 40 Minuten langen Rennen treten Jaguar Oldtimer vor Baujahr 1965 in fünf Klassen gegeneinander an. Premiere feiert auch der Jahrgang 2016 der Luxuslimousine Jaguar XJ sowie die neue Generation Jaguar XF – die erfolgreiche Limousine der oberen Mittelklasse wird im Oktober diesen Jahres im Markt eingeführt. Auch Car No.1 des von Jaguar Land Rover Special Vehicle Operations nach Originalplänen gebauten Jaguar E-TYPE Lightweight sowie die Serienversion des nur 250 Mal gebauten F-TYPE Project 7 feiern ihr Debüt im Jaguar Village an der Coca-Cola-Kurve. Live-Moderationen, Autogrammstunden mit Jaguar Markenbotschaftern und VIPs, ein stilvoller Hospitality-Bereich mit Gourmet Catering, Infoständen zu den Heritage Aktivitäten und der Verkauf von Accessoires runden das Festtagsprogramm ab. Auch die Schwestermarke Land Rover ist erstmals mit dabei: Range Rover feiert 45-jähriges Jubiläum, dazu werden das „Abschiedsmodell“ des Land Rover Defender und das neue Land Rover Heritage Programm präsentiert.

Das erste Fahrzeug der neu aufgelegten Serie des E-TYPE Lightweight ist beim Oldtimer-Grand-Prix das erste Mal weltweit zu bewundern. (Werksfoto)

Das erste Fahrzeug der neu aufgelegten Serie des E-TYPE Lightweight ist beim Oldtimer-Grand-Prix das erste Mal weltweit zu bewundern. (Werksfoto)

Im Mittelpunkt der Ausstellung zum 80-jährigen Jaguar Markenjubiläum, die dem Markenclaim „The Art of Performance“ folgt, stehen Preziosen wie der legendäre Vorkriegs-Sportwagen SS100, die unter anderem vom Wiesbadener Peter Lindner und Düsseldorfer Peter Nöcker gesteuerte Rennlimousine Jaguar Mark II oder der Jaguar XJ-S. Auf dem für alle Besucher frei zugänglichen und rund 3.000 m2 großen Freigelände an der Coca-Cola-Kurve präsentiert Jaguar darüber hinaus das erste Modell der sechs Original Nachbauten des legendären E-TYPE Lightweight. Das Sextett ergänzt nach über 50 Jahren die ursprünglich auf 18 Einheiten ausgelegte Serie eines „Special GT E-TYPE“ um die noch fehlenden Modelle. Die vom Jaguar Land Rover Geschäftsbereich Special Vehicle Operations (SVO) nach Originalunterlagen neu aufgebauten Modelle in Voll-Aluminium-Bauweise erhalten demnach auch die für sie vorgesehenen Chassis-Nummern 13 bis 18.

Neben der Neuauflage des legendären Aluminium-Racers aus dem Jahr 1963 feiern am Nürburgring drei weitere neue Modelle ihre Deutschland-Premiere: Die zweite Generation des XF bereichert ab Herbst das Businessklasse-Segment mit einer einzigartigen Mischung aus charismatischem Design, Luxus, Technologie und hoher Effizient, gepaart mit kompromissloser Dynamik und Kultiviertheit. Ebenfalls zu den Händlern rollt Ende des Jahres der Modelljahrgang 2016 des großen XJ. Nur 250 Mal gebaut hat Jaguar Land Rover SVO den F-TYPE Project 7. Nach dem Debüt des Prototyps 2014 feiert am Nürburgring nun erstmals die Serienversion des schon komplett ausverkauften Zweisitzers ihr dynamisches Debut. Als schnellstes Jaguar Serienmodell aller Zeiten wird der F-TYPE Project 7 von einem auf 575 PS gesteigerten 5,0 Liter V8 Kompressor angetrieben. Damit erledigt der für Deutschland nur 20 Mal aufgelegte Supersportler den Sprint von 0 auf 100 km/h in 3,9 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit ist auf 300 km/h limitiert. Der aerodynamisch verkleidete „Höcker“ hinter dem Fahrer ist neben der flachen „Speedster“-Scheibe das auffälligste Designfeature – er zitiert den dreifachen Le Mans-Sieger Jaguar D-TYPE.

Jaguar ist in diesem Jahr wieder mit einem großen, für alle Besucher offenen Stand auf dem Oldtimer-Grand-Prix vertreten. (Werksfoto)

Jaguar ist in diesem Jahr wieder mit einem großen, für alle Besucher offenen Stand auf dem Oldtimer-Grand-Prix vertreten. (Werksfoto)

Vom Jaguar Hospitality-Gelände aus können die Fans ihren Traumautos nicht nur blechnah begegnen, sondern auch das Geschehen auf dem Grand-Prix-Kurs aus idealer Position verfolgen. Besondere Aufmerksamkeit kommt dabei dem schon am Samstag (8. August) um 14:00 Uhr startenden Rennen zur neuen Jaguar Heritage Challenge zu. Der vorletzte von fünf Läufen ist der einzige außerhalb Englands und daher ein absolutes „Must“ für alle Liebhaber klassischer Renn-Jaguar. In dem 40 Minuten langen Rennen (mit einem Pflichtstopp) treten Jaguar Oldtimer vor Baujahr 1965 in fünf Klassen gegeneinander an. Abseits der Renn-Action lädt das Jaguar Village mit einem hochwertigen Catering, Live-Moderationen mit Marken-Verantwortlichen und Prominenten sowie Autogrammstunden zu einem stimmungsvollen und entspannenden Boxenstopp ein. Erstmals beim Oldtimer-GP mit dabei ist auch die Jaguar Schwestermarke Land Rover: Zum Abschied des Defender ist das limitierte „Heritage“-Modell zu sehen, dazu Exponate aus Anlass des 45-jährigen Jubiläums von Range Rover und Informationen zum in diesem Jahr neu aus der Taufe gehobenen Land Rover Heritage Programm.*

*Text oder Textteile aus offizieller Pressemitteilung

 

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