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Jaguar F-PACE setzt hohe Standards bei Handling und Fahrkomfort

Sportwagen-Gene: Fahrwerkskomponenten aus dem F-Type machen den kommenden Jaguar F-Pace zum Performance-SUV. (Werksfoto)

Dank vom Sportwagen Jaguar F-TYPE abgeleiteter Fahrwerkssysteme und des für alle neuen Modelle der Marke gleichermaßen anspruchsvollen Testprogramms wartet der kommende Jaguar F-PACE mit einem für ein Fahrzeug seiner Klasse betont dynamischen Handling auf. Ein Performance-SUV für Menschen, die Spaß am Fahren haben.

  • Aluminium-Doppelquerlenker und Aluminium-Integral-Hinterachse für ein dynamisches und ausgewogenes Fahrverhalten.
  • Hohes Maß an Agilität dank „Torque Vectoring“ und anderer vom F-TYPE übernommener Systeme.
  • Elektromechanische Servolenkung (EPAS) spricht unmittelbar an und vermittelt eine enge Verzahnung mit der Fahrbahn.

Die Kombination aus hoher Agilität und ausgewogenem Abrollkomfort wird Fahrer wie Mitfahrer des neuen Jaguar F-PACE begeistern. Sei es auf kurvenreichen Pässen, geschwungenen Landstraßen oder bei hohen Geschwindigkeiten auf Autobahnen – der F-PACE reagiert präzise, verzögerungsfrei und zugleich komfortabel und ausgewogen auf alle Gaspedal- und Lenkeingaben.

Baukastenvorteil: Die modular aufgebaute Aluminium-Leichtbau-Konstruktion von Jaguar Land Rover kommt auch dem neuen F-PACE zugute. (Werksfoto)

Baukastenvorteil: Die modular aufgebaute Aluminium-Leichtbau-Konstruktion von Jaguar Land Rover kommt auch dem neuen F-PACE zugute. (Werksfoto)

„Wir haben keine Kompromisse oder Ausnahmen gemacht: Der neue F-PACE sollte ein ‚echter‘ Jaguar sein; mit der identischen Fahrwerks-DNA aller anderen Modelle. Wir haben das Fahrwerk unter allen denkbaren Bedingungen bis an die Grenzen getestet. Als Ergebnis lässt sich der neue F-PACE zugleich sehr forsch wie auch komfortabel und leise fahren. Schon in dem Moment, in dem man ins Fahrzeug eingestiegen ist, wird deutlich: Das ist ein Aufenthaltsort zum Wohlfühlen.“
Mike Cross, Jaguar Chefingenieur, Vehicle Integrity.

Die modular aufgebaute Aluminium-Leichtbau-Konstruktion von Jaguar Land Rover kommt auch dem neuen F-PACE zugute. Folge: Hohe Präzision bei zugleich ungeschmälerten Komforteigenschaften – Tugenden, die den ersten Performance-SUV der Marke vom Konkurrenzumfeld abheben. Der F-PACE zieht vollen Nutzen aus der hohen Steifigkeit der Aluminium-Plattform, einer Vorderachse mit Aluminium-Doppelquerlenker und einer Aluminium-Integral-Hinterachse. Sauber abgestimmt, verhilft das Fahrwerk dem neuen Jaguar zu einem agilen Eigenlenkverhalten; zugleich bringen Schlaglöcher, Bodenwellen oder Wölbungen schlechter Straßen den Aufbau ebenfalls nicht aus der Balance.

Die elektromechanische Servolenkung (EPAS) erweist sich auch im neuen F-PACE als das Nonplusultra in punkto Lenkkomfort und -präzision. Der gesamte Weg zwischen Lenkrad und Reifen wurde so optimiert, dass die Lenkung schon beim kleinsten Impuls reagiert und darüber eine direkte Verbindung zwischen Fahrer und Straße entsteht. In Kombination mit dem zunächst für den Sportwagen F-TYPE entwickelten Torque Vectoring System und dem Torque-on-demand-Allradantrieb ist der F-PACE unter allen Wetterbedingungen und auf allen denkbaren Oberflächen schnell und sicher unterwegs.

Um die Entwicklungs- und Testfahrten noch effizienter zu gestalten, wurden die subjektiven Eindrücke der Fahrwerkstechniker in die Programme des CAE-Teams (Computer Aided Engineering) eingegeben und mit den dort gewonnenen Erkenntnissen abgeglichen. Vorteil dieser Arbeitsteilung: Die Simulationen werden noch aussagekräftiger, die realen Prototypen immer besser – sprich seriennäher. Am Ende kann Jaguar so die Phase des Feinschliffs, die Evaluierungsprozesse und in Summe die Entwicklungszeit insgesamt verkürzen.*

*Text oder Textteile aus offizieller Pressemitteilung

 

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