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Der neue Renault Scénic

Der neue Renault Scénic: Der neue Familien-Van bietet neben viel Platz auch neueste Fahrerassistenzsysteme. (Werksfoto)

Die vierte Generation des Scénic kommt mit emotionalem Design, hoher Variabilität, modernen Fahrerassistenzsystemen, viel Komfort und effizienten Antrieben.

  • Vierte Generation des Renault Scenic vorgestellt
  • Größenzuwachs und mehr Raumangebot
  • Ab Ende 2016 auch mit Diesel-Hybrid

Schon optisch beschreitet der komplett neu entwickelte Fünfsitzer mit serienmäßigen 20-Zoll-Rädern EFFICIENCY WHEELS 20’’ sowie der weit nach vorne gezogenen, dreigeteilten Panorama-Windschutzscheibe, der muskulösen Schulterpartie und der markant geschwungenen Fensterlinie völlig neue Wege. Mit Highlights wie dem One-Touch-Folding, das die Rücksitzbank komfortabel per Fingertip im Kofferraumboden verschwinden lässt, erfüllt er hohe Ansprüche an maximale Variabilität im Alltag. Der serienmäßige Notbremsassistent mit Fußgänger-erkennung sowie der erste Diesel-Hybrid in der Renault Historie zeigen, dass der Scénic auch technisch in seiner Klasse vorneweg fährt. Mit der Neuwagengarantie von fünf Jahren1 setzt der französische Automobilhersteller außerdem ein deutliches Signal für hohe Fertigungsqualität. Weiteres Designmerkmal des Scénic ist die dreigeteilte Panorama-Frontscheibe. Durch sie gelangt viel Licht in den Innenraum. Zusätzlich genießt der Fahrer eine exzellente Rundumsicht.

Zweifarb-Lackierung betont dynamische Proportionen
Ähnlich wie für den erfolgreichen Crossover Captur bietet Renault für den Scénic die markante Zweifarblackierung an. Sie bringt die dynamischen Proportionen des Fahrzeugs noch besser zur Geltung. Je nach Karosserielackierung sind Dach, A-Säulen und Außenspiegelgehäuse in Black-Pearl-Schwarz oder Stahl-Grau lackiert. Die Renault Designer ergänzen die athletische Statur des neuen Scénic durch eine Lichtsignatur mit hohem Wiedererkennungswert. Die Hauptscheinwerfer sind je nach Ausstattung komplett in LED Pure Vision Technik ausgeführt. Eingerahmt werden sie ab Werk vom LED-Tagfahrlicht in Form eines asymmetrischen „C”. Für die Rücklichter kommt ebenfalls LED-Technik zum Einsatz. Wie das Tagfahrlicht vorne bleiben sie nach Anlassen des Motors eingeschaltet. Dieser „Always on”-Effekt sorgt nicht nur für hohen Wiedererkennungswert, sondern auch für ein Sicherheitsplus im Straßenverkehr.

Grössere Abmessungen, üppiges Raumangebot
Die im Vergleich zum Vorgänger nochmals gewachsenen Dimensionen unterstreichen das kraftvolle und selbstbewusste Äußere. So legt die Neuauflage des Kompaktvans in der Länge um vier Zentimeter auf 4,407 Meter und in der Breite um 2,1 Zentimeter auf 1,866 Meter zu, während der Radstand um 3,1 Zentimeter auf 2,734 Meter wächst. Die Bodenfreiheit von 17 Zentimetern – fünf Zentimeter mehr als bei der dritten Scénic Generation – steigert zusätzlich die optische Eigenständigkeit. Die großzügig dimensionierten Abmessungen bilden gleichzeitig die Basis für üppige Platzverhältnisse im Innenraum. Die Kopffreiheit auf den Vordersitzen beträgt 91,8 Zentimeter. Im Fond stehen 86,9 Zentimeter Kopfraum zur Verfügung – auch dies ein ausgezeichneter Wert, ebenso wie die Kniefreiheit von 21,2 Zentimetern. Zum exzellenten Raumgefühl tragen außerdem die Ellbogenfreiheit von 1,526 Metern vorne und 1,488 Metern hinten bei.

One-Touch-Folding: Modularität per Fingertip
Statt wie bisher auf Einzelsitzen nehmen die Fondpassagiere auf einer im Verhältnis 1/3:2/3 geteilten Rücksitzbank Platz, die serienmäßig auf Schienen montiert ist. Beide Segmente lassen sich unabhängig voneinander um bis zu 16 Zentimeter in der Länge verschieben. Als besonderer Komfort erlaubt es das Modulare One-Touch-Folding, die Rückbanklehnen einzeln oder zugleich höchst bequem vom Fahrerplatz aus mit dem Online-Multimediasystem Renault R-LINK 2 per Fingertip im Boden zu versenken, so dass eine durchgängig ebene Ladefläche entsteht. Eine weitere Bedieneinheit im Fond ermöglicht das komfortable Einklappen der Sitze vom Kofferraum aus. Ebenfalls ab Intens lässt sich der Beifahrersitz umklappen und als Arbeitstisch nutzen. Damit setzt auch die vierte Scénic Generation wieder Zeichen in puncto Innenraumvarabilität.

Mehr Scénic denn je: Die Neuauflage des Kompaktvans wächst um vier Zentimeter auf 4,407 Meter in der Länge und um 2,1 Zentimeter auf 1,866 Meter in der Breite. (Werksfoto)

Mehr Scénic denn je: Die Neuauflage des Kompaktvans wächst um vier Zentimeter auf 4,407 Meter in der Länge und um 2,1 Zentimeter auf 1,866 Meter in der Breite. (Werksfoto)

Viel Platz für großes und kleines Gepäck
Das Kofferraumvolumen des neuen Scénic wächst im Vergleich zum Vorgänger um 36 Kubikdezimeter auf 506 Kubikdezimeter bei Beladung bis zur Fensterkante (VDA-Norm) und wird damit den gestiegenen Platzanforderungen von Familien und freizeitaktiven Autofahrern gerecht. Sind die Rückbanklehnen komplett umgelegt, steigt die Ladekapazität auf 1.554 Kubikdezimeter bei Beladung bis zum Dach. Wird der Beifahrersitz umgeklappt, ist der Transport von Gegenständen bis 2,61 Meter Länge möglich. Damit passen selbst Surfboards und andere Sportausrüstung ins Fahrzeug.

Beim Stauvolumen im Innenraum profiliert sich der neue Scénic sogar als Klassenbester. Insgesamt stehen im Passagierabteil Ablagen mit einem Fassungsvermögen von 63 Litern zur Verfügung. Zu den Highlights zählt das auf Schienen montierte, um 27 Zentimeter verschiebbare Vario-Modul mit 13 Liter Fassungsvermögen. Das Schiebestaufach mit integrierter Mittelarmlehne schließt in vorderer Position direkt an den Instrumententräger an. Fahrer und Beifahrer haben so das Gefühl, in einer Limousine zu sitzen. In der hinteren Position ist die Konsole auch für die Passagiere in der zweiten Reihe bequem zugänglich.

Vom durchdachten Konzept zeugt ebenfalls das 11,5 Liter fassende Easy-Life-Schubfach. Es öffnet auf Knopfdruck automatisch im Stil einer Schublade und verfügt über LED-Beleuchtung. Außerdem lassen sich auf langen Reisen Getränke und Snacks in dem isolierten Fach kühlen. Den ausgeprägten Familiensinn des Scénic belegen außerdem vier Ablagen im Kabinenboden mit je 1,6 Liter Inhalt.

Individuelles Fahrerlebnis mit dem MULTI-SENSE System
Als Neuheit in der Kompaktvan-Klasse verfügt der Scénic ab der Ausstattung Intens über das Renault MULTI-SENSE System zur Personalisierung von Innenraumambiente und Fahrerlebnis. Hierfür kann der Fahrer zwischen den vier vorprogrammierten Einstellungen „Eco”, „Comfort”, „Neutral” und „Sport” sowie dem frei konfigurierbaren „Perso”-Modus wählen. Die Steuerung des Renault MULTI-SENSE erfolgt über den Touchscreen des Infotainment-Systems Renault R-LINK 2. Mit einem Taster auf der Mittelkonsole lässt sich das System auch direkt aufrufen. Auch beim On-Board-Infotainment ist der neue Scénic Vorreiter in seiner Klasse. So bietet der französische Hersteller für den Kompaktvan das Online-Multimediasystem Renault R-LINK 2 zusätzlich zur Variante mit querformatigem 7-Zoll (18 Zentimeter)-Touchscreen auch in einer Version mit hochformatigem 8,7-Zoll (22,1 Zentimeter)-Touchscreen an.

Neu: Notbremsassistent mit Fussgängererkennung in Serie
Entsprechend der kompromisslosen Renault Sicherheitsphilosophie steht der Scénic für aktive und passive Sicherheit auf höchstem Niveau. Eine Neuheit bei Renault ist der serienmäßige Notbremsassistent mit Fußgängererkennung. Das radar- und kamerabasierte System erkennt andere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer. Bei Gefahr einer bevorstehenden Kollision bremst der Kompaktvan gegebenenfalls bis zum Stillstand ab. Die Funktion zum Fußgängerschutz ist im Geschwindigkeitsbereich zwischen sieben und 60 km/h aktiv. Der Notbremsassistent arbeitet bis zum Fahrtempo von 160 km/h. Weiteres neues Fahrerassistenzsystem für den Scénic ist der Spurhalte-Assistent. Anders als der Spurhalte-Warner, greift das System korrigierend in die Lenkung ein, wenn der Fahrer seine Spur unbeabsichtigt zu verlassen droht. Serienmäßig an Bord ist die Verkehrszeichenerkennung. Das Spektrum an Fahrerassistenzsystemen umfasst außerdem je nach Ausstattung Sicherheitsabstand-Warner, Toter-Winkel-Warner und Geschwindigkeitswarner. Hinzu kommen Fernlichtassistent, Spurhalte-Warner und adaptiver Tempopilot.

Marktstart mit zwei Benzin- und vier Dieselmotoren
Zum Marktstart stehen für den Scénic zwei Turbobenzin- und vier Turbodieselvarianten zur Wahl, die das Spektrum von 81 kW/110 PS bis 118 kW/160 PS abdecken. Sämtliche Triebwerke entstammen der ENERGY-Familie und verfügen über die Start-Stopp-Automatik sowie über das Energy Smart Management zur Rückgewinnung von Bewegungsenergie. Das Benzinerangebot besteht aus den Triebwerken ENERGY TCe 115 und ENERGY TCe 130, jeweils mit 6-Gang-Schaltgetriebe. Die Dieselpalette umfasst die Motorisierungen ENERGY dCi 110 mit 6-Gang-Schaltgetriebe, ENERGY dCi 110 EDC mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe EDC, ENERGY dCi 130 mit 6-Gang-Schaltgetriebe und ENERGY dCi 160 EDC mit Twin-Turbo-Technik und 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe EDC. In der besonders wirtschaftlichen Variante ENERGY dCi 110 begnügt sich der Scénic mit lediglich 3,9 Liter Diesel pro 100 Kilometer (100 g CO2/km). Damit zählt er zu den verbrauchsärmsten Modellen seines Segments.

Ab Ende 2016 auch mit Diesel-Hybrid verfügbar
Ende 2016 wird mit dem ENERGY dCi 110 Hybrid Assist der erste Diesel-Hybrid-Motor von Renault das Motorenangebot erweitern. Er verfügt zusätzlich über einen so genannten Riemenstarter-Generator anstelle der Lichtmaschine, der den Vierzylinder insbesondere beim Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen unterstützt. Gespeist wird er von einer 48-Volt-Batterie, die beim Bremsen und im Schubbetrieb per Rekuperation wieder aufgeladen wird. Der Fahrer profitiert von der elektrischen Unterstützung durch spürbare Verbrauchseinsparungen, insbesondere im Stadtverkehr. Renault strebt mit dem Mildhybrid-System einen kombinierten Kraftstoffkonsum von 3,5 Liter Diesel pro 100 Kilometer an. Die CO2-Emissionen sinken auf 91 Gramm pro Kilometer.*

 

*Text oder Textteile aus offizieller Pressemitteilung

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