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Classic Trader ist bereits nach einem Jahr Marktführer

Auf Classic Trader werden nicht nur betagte Oldtimer angeboten. Auch Formel-1-Boldien mit eine wenig Vergangenheit sind zu finden. (Werksfoto)

Seit dem Marktstart Ende Juni 2014 schreibt der Online-Marktplatz Classic Trader (http://www.classic-trader.com) eine beeindruckende Erfolgsgeschichte: Von Beginn an haben über 2.000 Kunden einen Account eingerichtet – Händler und private Verkäufer stellten inzwischen mehr als 11.000 Inserate online. Allein seit Jahresbeginn 2015 stieg die Zahl der Anzeigen um rund 70 Prozent. Aktuell sind mehr als 4.000 Inserate online.

  • Marktführer in Deutschland innerhalb nur eines Jahres.
  • Seit dem Start mehr als 11.000 Inserate auf der Seite.
  • Aktuell Angebote für mehr als 4.000 Klassiker zur Auswahl.
  • Über 350 internationale Händler nutzen Classic Trader.
  • Aggrigiertes Handelsvolumen über 170 Millionen Euro.

Inzwischen nutzen über 350 internationale Händler Classic Trader als Plattform für Ihre Angebote. Dazu zählen nahezu alle namhaften Anbieter klassischer Fahrzeuge wie z. B. Kienle, Steenbuck, Rosier Classic, Eberlein, Springbok, Mechatronik oder Mirbach & Dost. Sogar seitens der Hersteller wird Classic Trader als Vertriebskanal genutzt: So stellen mittlerweile eine Reihe deutscher Mercedes-Benz Classic Center ihre Fahrzeuge auf Classic Trader ein. Dadurch deckt das Angebot von Classic Trader die ganze Breite der Klassiker-Szene ab: Von der „Gusseisen-Ära“ vor dem I. Weltkrieg über die stark nachgefragte „Nachkriegs-Epoche“ bis hin zu Youngtimern und hochwertigen Sport- und Luxusfahrzeugen der jüngeren Vergangenheit, die schon jetzt gesuchte Sammlerstücke sind.

Mit dem Peugeot Typ 26 von 1899 ist ein Startplatz beim legendären "London to Brighton Run" so gut wie gebongt. (Werksfoto)

Mit dem Peugeot Typ 26 von 1899 ist ein Startplatz beim legendären „London to Brighton Run“ so gut wie gebongt. (Werksfoto)

Bei Classic Trader finden Auto-Enthusiasten Angebote aus jeder Epoche. Das älteste Fahrzeug ist derzeit ein Peugeot Typ 26 aus dem Jahr 1899 dessen 8 PS-Maschine ihn schon sieben Mal zur Zielankunft beim legendären „London to Brighton Run“ verholfen haben. Bemerkenswert ist auch der violette Rolls Royce Silver Ghost von 1914, der einst Zar Nikolaus II. gehörte. Mit immerhin 245 Fahrzeugen bietet sich bei den sogenannten „Vorkriegsfahrzeugen“ eine recht breite Auswahl, die sich auch in den Preisen widerspiegelt. Diese reichen von rund 3.000 Euro für ein Fahrgestell mit Restaurierungsbedarf bis in den siebenstelligen Bereich für ein top-restauriertes Mercedes 500K Cabriolet von 1935 mit vollständig belegter Historie.

Ja, sicher, ein solcher Maserati 350 S ist mangels Dach ein echtes Schön-Wetter-Auto. Aber was für eines. (Werksfoto)

Ja, sicher, ein solcher Maserati 350 S ist mangels Dach ein echtes Schön-Wetter-Auto. Aber was für eines. (Werksfoto)

Die aktuell große Beliebtheit der sogenannten Nachkriegsklassiker mit Baujahren von 1950 bis 1969 zeigt auch das derzeitige Fahrzeugangebot auf Classic Trader mit mehr als 1.500 Offerten. Die Preisspanne reicht hier von 1.000 Euro für einen Fiat Topolino Belvedere Baujahr 1955 in traurigem Zustand bis weit über die Millionen-Grenze hinaus, etwa für einen Ferrari 212 Inter (1952), einen Maserati 350 S (1957) oder ein Shelby Daytona Cobra Coupé (1965).

Auch die anhaltend steigende Nachfrage nach jungen Oldtimern mit Baujahren zwischen 1970 und 1985, findet beim deutschen Marktführer eine entsprechende Abbildung: mit über 1.300 Inseraten im Juni 2015 erweist sich dieses Klassiker-Segment als besonders stark. Bemerkenswert: Gerade aus den 70er und frühen 80er Jahren werden derzeit regelmäßig Rennfahrzeuge angeboten, Formel-1-Rennwagen ebenso wie Langstrecken-Sportwagen mit Le Mans-Historie.

Torsten Claus, Geschäftsführer der Classic Trader GmbH. (Werksfoto)

Torsten Claus, Geschäftsführer der Classic Trader GmbH. (Werksfoto)

Aber auch die immer beliebteren Youngtimer ab 1985 sind mit über 650 Angeboten gut vertreten. Dass hier durchaus hochwertige Autos gehandelt werden, unterstreicht die Preisspanne, die von schlanken 750 Euro für einen Fiat 126 bis über 500.000 Euro für einen von Sammlern begehrten Ferrari F40 reichen. „Auch wenn vor allem Klassiker mit hohen sechs- oder siebenstelligen Preisen öffentliche Beachtung finden, machen diese Fahrzeuge nur rund 15 Prozent am Angebot von Classic Trader aus. Zwei Drittel der bei uns angebotenen Fahrzeuge stehen bereits für weniger als 50.000 Euro zum Verkauf, bei 40 Prozent aller Inserate liegt der Angebotspreis sogar unter 20.000 Euro. Das Hobby ‚Klassisches Automobil‘ ist also nicht nur Millionären vorbehalten, sondern durchaus demokratisch“, sagt Torsten Claus, einer der Geschäftsführer der Classic Trader GmbH.

Neben Fahrzeugen von Mercedes-Benz zählen Ford und Porsche zu den am häufigsten auf Classic Trader angebotenen Marken. Rund 60 Prozent der Inserate kommen aktuell von Anbietern aus Deutschland gefolgt von den Niederlanden (20 %) und Italien (9 %). Im Juni haben bislang rund 180.000 User über 1.200.000 Seitenaufrufe vorgenommen. Am stärksten vertreten waren dabei die typischen Klassiker-Länder Deutschland, Italien, Frankreich und Großbritannien.*

*Text oder Textteile aus offizieller Pressemitteilung

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